10.09.2015

Arbeitnehmer wählen LH Pühringer!

Der ÖAAB spielt in der laufenden Wahlbewegung eine gewichtige Rolle, wie 53 LandtagskandidatInnen und mehr als 4.000 Gemeinderatskandidaten aus den ÖAAB-Reihen beweisen.

Bei der Wahl am 27. September geht es aus Sicht des OÖVP-Arbeitnehmerbundes ÖAAB um den „Arbeitsplatz Oberösterreich“ und die Frage wie Jobs geschaffen und gesichert werden können. „Gerade in schwierigen Zeiten darf der oberösterreichische Weg nicht verlassen werden. Denn dieser hat Arbeitsplätze, Wohlstand und soziale Sicherheit gebracht. Jetzt sind Erfahrung und Verlässlichkeit gefragt. Unser Land braucht jetzt einen starken Landeshauptmann und eine starke OÖVP, die um jeden Arbeitsplatz kämpfen“, so ÖAAB-Landesobmann Abg.z.NR August Wöginger.

Der Mensch im Mittelpunkt.

Klares Ziel der tagtäglichen Arbeit des ÖAAB ist es, für eine menschliche und faire Arbeitswelt zu sorgen. Und das mit der nötigen sozialen Ausgewogenheit und wirtschaftlichen Vernunft. „Auskommen mit dem Einkommen“, lautet das Credo. Auch dafür sind Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und sein Team in Oberösterreich der Garant.

Arbeit und Fleiß müssen sich lohnen. Wenn jemand 40 Stunden arbeitet, dann muss er auch davon leben können.

Dazu gehört auch, dass es einen spürbaren Unterschied zwischen der Höhe des Erwerbseinkommens und der Höhe von Sozial- bzw. Transferleistungen gibt. ÖAABLandesobmann August Wöginger: „Eine der wichtigsten Aufgaben der Sozialpartner ist es, zielgerichtet in einigen Kollektivverträgen für ein höheres Einkommen zu sorgen. Denn: Arbeit muss deutlich mehr Einkommen bringen, als Nicht-Arbeit. Es muss sich auszahlen, wenn man tagtäglich einer Arbeit nachgeht.“

Der ÖAAB fordert in diesem Zusammenhang schon seit einiger Zeit Änderungen bei der Mindestsicherung. „Wir bekennen uns zur Mindestsicherung für jene, die diese Unterstützungsleistung wirklich benötigen“, so der ÖVP-Sozialsprecher im Parlament August Wöginger. Das System der Mindestsicherung gehört aus Sicht des ÖAAB dahingehend verändert, dass es einerseits zu einer Harmonisierung zwischen den Bundesländern kommt und andererseits ein höherer Anreiz gegeben ist, wieder Arbeit anzunehmen. „Im Moment gibt es zu wenige Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten für jene, die sich in die„Hängematte“ Mindestsicherung zurückziehen. Die Mindestsicherung muss eine Funktion als Sprungbrett zurück ins Arbeitsleben erfüllen und darf keine Dauerlösung sein.“

Der OÖVP-Arbeitnehmerbund ÖAAB konnte im Oberösterreich-Plan der OÖVP zur Landtagswahl am 27. September 2015 viele entscheidende Forderungen für Arbeitnehmer und Familien verankern:

Vollbeschäftigung. Dafür geben wir alles.

- OÖ. Wachstums- und Konjunkturpaket - 500 Mio. Euro für Wachstum und Arbeit

- Pakt für Arbeit und Qualifizierung – besonders für Jugendliche, Frauen und ältere Arbeitnehmer

- altersgerechte Arbeitsplätze und verstärkter Einsatz der neuen Teilpension

- höhere Einstiegsgehälter für Junge in der Phase der Familiengründung

- Leistung muss sich auszahlen:

o Ausbau der Mitarbeiterbeteiligung

o Begünstigung von Überstunden durch Anhebung der Steuerfreigrenze

Familienfreundliche Arbeitswelten.

- Ausbau der bedarfsorientierten Kinderbetreuung: Jede Familie, die einen Kinderbetreuungsplatz braucht, soll auch einen bekommen.

- volle 4 Jahr Pensionsanrechnung für jedes Kind, egal in welchem Abstand die Kinder zur Welt gekommen sind

- Einführung eines steuerfreien Existenzminimums für jedes unversorgte Familienmitglied (Weiterentwicklung des Kinderfreibetrages) und Erweiterung der Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten

- Wertanpassung der Familienleistungen und Einführung flexibler Bezugsmöglichkeiten des Kinderbetreuungsgeldes

- Anrechnung von Kinderbetreuungszeiten in allen Kollektivverträgen und Anerkennung von Elternkarenzen als Vordienstzeiten

- Nein zur Sonntagsöffnung im Handel

Pendler entlasten.

- Ausweitung des OÖ. Jugendtickets auf Studierende und in Ausbildung befindliche Jugendliche

- Erhöhung der OÖ. Fernpendlerbeihilfe

- günstige Monats-/Jahreskarten des OÖ. Verkehrsverbundes auch für Teilzeitkräfte

- bessere Vernetzung von Individual- und öffentlichem Verkehr durch den Ausbau der Park&Ride-Anlagen

Oberösterreich braucht die besten Köpfe.

- gute Ausbildung ist die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit

- Ausbildungsgarantie- und pflicht für alle bis 18

- vielfältige Talente brauchen vielfältige Bildungswege

- Erweiterung der Schulbauoffensive

- Offensive in der dualen Ausbildung - Lehre als Erfolgsmodell

o 500 Euro Mindestlehrlingsentschädigung im 1. Lehrjahr

o verpflichtende Potentialanalyse vor der Berufswahl

o Jugendliche und Frauen verstärkt für Technik begeistern

Verlässliche Gesundheitsversorgung mit hoher Qualität. Für alle leistbar.

- Spitzenmedizin und mehr Fachärzte in allen Regionen

- OÖ. Pflegegarantie für alle Oberösterreicher

- mehr Bewegung im Schulalltag durch die tägliche Bewegungsstunde in der Volksschule

Miteinander als Erfolgsrezept

Für den ÖAAB ist die OÖVP auch nach dem 27. September der Garant für die Fortsetzung des erfolgreichen oberösterreichischen Weges des Miteinanders. „Wir sehen Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf Augenhöhe, wenn es darum geht, die besten Rahmenbedingungen für eine menschliche und faire Arbeitswelt und den Wirtschaftsstandort zu finden. Das unterscheidet uns klar von den anderen, die gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielen und aufhetzen“, so Wöginger.

Der ÖAAB spielt in der laufenden Wahlbewegung eine gewichtige Rolle, wie 53 Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten und mehr als 4.000 Gemeinderatskandidaten aus den ÖAAB-Reihen beweisen.

Der ÖAAB unterstützt die Wahlbewegung der Oberösterreichischen Volkspartei mit voller Kraft, wie zum Beispiel im Rahmen des großen landessweiten Arbeitnehmer-Aktionstages am vergangenen Montag. Dabei wurden von den Funktionärinnen und Funktionären mehr als 30.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Betrieben, auf Straßenkreuzungen und Bahnhöfen mit Informationen und einer kleinen Stärkung versorgt.

 

Sprechstunde:

Sprechstunde im Bezirkssekretariat der OÖVP Schärding (Anmeldung unter Tel. 07712 2478).

7. Juli: 10-12 Uhr

Termine

13. Juli: Nationalratssitzung

 

Arbeitsprogramm der Bundesregierung 2017/2018


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