16.03.2011

Durchbruch bei Pflegefinanzierung ist Lösung für die Zukunft

Einigung über Finanzierung stärkt Gesundheitssystem

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„Nach monatelangen, intensiven Verhandlungen hat Finanzminister Josef Pröll heute eine ausgezeichnete Lösung zum Wohle der Pflegebedürftigen und deren Angehörige präsentiert“, zeigt sich ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger anlässlich der erfolgreich abgeschlossenen Verhandlungen zum Stabilitätspakt und zur Pflegefinanzierung erfreut. „Die Pflegefinanzierung ist durch eine kräftige Finanzspritze des Bundes für die Zukunft gesichert. Dies entlastet nachhaltig die Budgets der Gemeinden“, so Wöginger weiter.

„Durch den neu installierten Pflegefonds haben sowohl die Betroffenen als auch die Gemeinden und Pflegeorganisationen nun endlich Klarheit, da die Mittel dieses Fonds entsprechend zweckgewidmet sind. Die intensive Zusammenarbeit aller Beteiligten hat nicht nur zu einem Meilenstein in der Pflegefinanzierung geführt, sondern auch das österreichische Gesundheitssystem gestärkt. Eine hohe Betreuungsqualität im Sinne der Pflegebedürftigen war unser oberstes Ziel. Und dies haben wir nun erreicht“, so der ÖVP-Sozialsprecher abschließend.

Bis 2014 werden 685 Millionen Euro in mehreren Etappen für die Pflegefinanzierung bereitgestellt, verteilt auf Bund, Länder und Gemeinden. "Und wir setzen auch ein klares Signal der Verwaltungsvereinfachung. Derzeit zahlen 280 Stellen Pflegegeld aus. Das bündeln wir jetzt auf eine einzige", so Wöginger, der unterstreicht: "Das ist einfacher für die Betroffenen und günstiger für die Steuerzahler. Ein wichtiger Schritt für die Verwaltungsreform."

Sprechstunde:

Sprechstunde im Bezirkssekretariat der OÖVP Schärding (Anmeldung unter Tel. 07712 2478).

7. Juli: 10-12 Uhr

Termine

13. Juli: Nationalratssitzung

 

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