15.12.2016

Schrittweise Eingliederung in Arbeitsprozesse kommt vielen Menschen entgegen

ÖVP-Sozialsprecher: Verlängerung der Betriebsrats-Funktionsperiode auf fünf Jahr.

Das Wiedereingliederungsteilzeitgesetz ist eine sinnvolle Maßnahmen, weil es für viele Menschen in Beschäftigung – auch wenn sie physisch oder psychisch noch nicht ganz gesund sind - eine Erleichterung ist, wenn sie an ihren Arbeitsplatz zurückkehren können. Das sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Sozialsprecher Abg. August Wöginger bei der Debatte im Nationalrat. Dazu soll ein auf Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer beruhendes arbeits- und sozialversicherungsrechtliches Modell geschaffen werden, das es ihnen aufgrund ärztlicher Expertise ermöglicht, schrittweise mit Teilzeitarbeit in den Arbeitsprozess zurückzukehren.

„Die Erhöhung der Arbeitsfähigkeit mit dem Ziel des längeren Verbleibs im Arbeitsleben und der sanften Reintegration in den Arbeitsmarkt bewirkt eine Win-Win-Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber“, ist Wöginger überzeugt.

Der Sozialsprecher hob zudem die Verlängerung der Betriebsrats-Funktionsperiode von vier auf fünf Jahre hervor. Diese Neuregelung gilt für alle Betriebsratsorgane, die sich ab Jänner 2017 konstituieren. „Es gibt keinen Gemeinderat oder Landtag, der unter fünf Jahre gewählt wird, daher sollte dieser Zeitraum auch für Betriebsratskörperschaften gelten. Damit wird dem Betriebsrat ein Jahr mehr Zeit gegeben, kontinuierlich zu arbeiten“, so Wöginger.

Sprechstunde:

Sprechstunde im Bezirkssekretariat der OÖVP Schärding (Anmeldung unter Tel. 07712 2478).

7. Juli: 10-12 Uhr

Termine

13. Juli: Nationalratssitzung

 

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