23.08.2010

ASVG-Pensionisten schütteln über Häupls Wiener Pensionsprivilegien den Kopf

Nach ÖBB—Privilegien verteidigt SPÖ nun auch ungerechte Beamtenprivilegien der Stadt Wien

"Ein einfacher ASVG-Pensionst kann über Häupls Festhalten an den Pensionsprivilegien der Wiener  Beamten nur den Kopf schütteln", empört sich ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger über Aussagen von Michael Häupl im heutigen "Kurier". "Nach dem sturen Festhalten an den ÖBB-Privilegien ist das die nächste ungerechte Blockadehaltung der SPÖ. Es ist absolut unfair, dass Menschen, die in der Privatwirtschaft lange und hart gearbeitet haben mit viel weniger Pension auskommen müssen als Bedienstete der ÖBB oder Landesbeamte der Stadt Wien, die seit Frühjahr in Pension gehen dürfen und auch noch mehr Pension bekommen", so Wöginger.

Durchschnittlich bekommen männliche ASVG-Pensionisten rund 1.309 Euro und gehen mit durchschnittlich 59 Jahren in Pension. Das durchschnittliche Pensionsantrittsalter für Beamte der Stadt Wien ist mit 53 Jahren weitaus geringer. Wie der Rechnungshof erhoben hat, entstehen dem Steuerzahler dank großzügiger Übergangsregelungen 130 Millionen Euro Mehrkosten. Die Pensionsprivilegien der Wiener Beamten lassen "sogar pragmatisierte Bundesbeamte alt ausschauen. Mit dieser Ungerechtigkeit muss endlich aufgeräumt werden", so Wöginger abschließend.

Sprechstunde:

Sprechstunde im Bezirkssekretariat der OÖVP Schärding (Anmeldung unter Tel. 07712 2478).

7. Juli: 10-12 Uhr

Termine

13. Juli: Nationalratssitzung

 

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