23.10.2012

Wöginger für reformierten Wehrdienst, Beibehaltung des Zivildienstes und Katastrophenschutz

ÖVP-Freiwilligensprecher: Lange Katastrophenfälle nur mit
Wehrpflicht zu bewältigen

Die Feuerwehren sind stets einer der ersten Ansprechpartner vor Ort -egal um welche Katastrophe es sich handelt. Sie stehen der Bevölkerung rund um die Uhr zur Verfügung. Die Freiwilligen Feuerwehren leisten einen unverzichtbaren Beitrag in der Katastrophenhilfe. Aber wir alle wissen, dass lang anhaltende Katastrophenfälle wie etwa das Hochwasser 2002 nur mit dem Einsatz des Bundesheeres und der Rekruten zu bewältigen sind, unterstrich heute, Dienstag, der ÖVP-Sprecher für Freiwillige Abg. August Wöginger die Tätigkeit der Freiwilligen und die Bedeutung der allgemeinen Wehrpflicht.

"Ziel muss es sein, die höchstmögliche Sicherheit für die Menschen in Österreich zu garantieren. Wir stehen daher für einen reformierten Wehrdienst, die allgemeine Wehrpflicht und damit für die Beibehaltung des Zivildienstes und natürlich auch für den Katastrophenschutz," so Wöginger.

Sprechstunde:

Sprechstunde im Bezirkssekretariat der OÖVP Schärding (Anmeldung unter Tel. 07712 2478).

7. Juli: 10-12 Uhr

Termine

13. Juli: Nationalratssitzung

 

Arbeitsprogramm der Bundesregierung 2017/2018


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