03.01.2012

Sparstift bei ÖBB ansetzen, ist der erste richtige Schritt

"Den Sparstift bei den ÖBB, die inklusive Pensionszuschuss jährlich knapp sieben Milliarden vom Staat erhalten, anzusetzen, ist der erste wichtige und richtige Schritt, um unser Pensionssystem, wie wir es heute kennen, aus der Schieflage herauszuführen. Die steigende Anzahl an Frühpensionen in verschiedenen Bereichen, wie auch bei den ÖBB, muss reduziert werden, um das Budget zu sanieren. Bei den ÖBB könnten pro Jahr somit ca. 35 Millionen Euro eingespart werden, geht man von 1.000 Pensionierungen aus, so wie es in den letzten Jahren vorgekommen ist. Nur so können wir unser Pensionssystem zukunftsfit machen. Maßnahmen wie diese, sind wir der Jugend von heute schuldig, damit diese auch morgen noch einen Anspruch auf eine Pensionsleistung hat. Die Vorschläge von Infrastrukturministerin Bures sind ein guter Anfang", so ÖAAB- und ÖVP-Sozialsprecher Abg.z.NR August Wöginger anlässlich der Ankündigung von Ministerin Bures, die Frühpensionen bei den ÖBB zu stoppen. "Mit den Pensionsprivilegien bei den ÖBB, Nationalbank, ORF und der Stadt Wien muss es ein Ende haben. Ein Ende der Pensionsprivilegien ist ein Akt der sozialen Gerechtigkeit. Bis jetzt hat hier die SPÖ blockiert, und war nicht einmal ansatzweise gesprächsbereit, sondern hat immer wieder neue Belastungsideen auf den Tisch gelegt. Das hat nun ein Ende. Zumindest bei der ÖBB wird die Notbremse gezogen. Wir müssen den Run in die Frühpension, vor allem in die Invaliditätspension, weniger attraktiv machen, um den Kostenschub zu dämpfen. Das sind wir den Erwachsenen von morgen schuldig", so der Sozialsprecher abschließend.

Sprechstunde:

Sprechstunde im Bezirkssekretariat der OÖVP Schärding (Anmeldung unter Tel. 07712 2478).

7. Juli: 10-12 Uhr

Termine

13. Juli: Nationalratssitzung

 

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