08.04.2013

Große Pendleraktion von ÖAAB und OÖVP im Bezirk Schärding

Pendleraktionstag im Bezirk Schärding mit Gust Wöginger

Pendleraktionstag im Bezirk Schärding mit Gust Wöginger

Verbesserte Pendlerförderung bringt mehr Fairness und ist wichtiger Schritt zur Entlastung der Pendler

Schärding : Neuer „Pendlerkompass“ von OÖVP und ÖAAB OÖ informiert über alle Verbesserungen

Mit der Ende Februar beschlossenen Verbesserung der Pendlerförderung wurde ein wichtiger Schritt zur Entlastung der Pendlerinnen und Pendler gesetzt: Mehr Fairness durch die Einführung des kilometergenauen Pendlereuro, einen aliquoten Anspruch für Teilzeitkräfte und Wochenpendler sowie eine weitere Attraktivierung öffentlicher Verkehrsmittel durch die Jobticket-Möglichkeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
„Rund 19.600 Pendlerinnen und Pendler im Bezirk Schärding nehmen teilweise beachtliche Wegstrecken auf sich, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Das kostet viel Zeit und Geld. Die Reform der Pendlerförderung ist ein richtiger und wichtiger Schritt. Auch in Zukunft ist den Pendlerinnen und Pendlern unsere Unterstützung sicher, wenn es um weitere Verbesserungen geht “, betont ÖAAB-Generalsekretär NR August Wöginger anlässlich der heutigen landesweiten Pendleraktion von ÖAAB und OÖVP, die auch im Bezirk Schärding durchgeführt wurde.

Um auf die Neuerungen noch einmal hinzuweisen, aber auch, um die täglichen Anstrengungen der Pendlerinnen und Pendler in den Blickpunkt zu rücken und breite Unterstützung für deren Anliegen zu unterstreichen, führten ÖAAB OÖ und OÖVP heute früh in ganz Oberösterreich eine Pendleraktion durch. Neben zahlreichen Funktionärinnen und Funktionären sowie Aktivisten beteiligte sich auch NR Wöginger im Bezirk Schärding an der Aktion. Dabei wurde auch der brandneue Servicefolder „Pendlerkompass“ von OÖVP und ÖAAB OÖ, der alle wichtigen Informationen rund ums Pendeln und die verbesserte Pendlerförderung enthält, verteilt. Darüber hinaus gab es für die Pendlerinnen und Pendler ein vitaminreiches Frühstück.

Weitere Forderungen: Reform der Zumutbarkeitsbestimmungen

Gleichzeitig werden weitere Verbesserungen für die Pendlerinnen und Pendler gefordert, insbesondere die Reform der Zumutbarkeitsbestimmungen bei der großen bzw. kleinen Pendlerpauschale: „Ob jemand die große oder die kleine Pendlerpauschale erhält, ist derzeit in den Zumutbarkeitsbestimmungen für die Benützung öffentlicher Verkehrsmitteln geregelt. Diese werden von vielen Pendlerinnen und Pendlern als ungerecht empfunden und die Überprüfung ist kompliziert und langwierig. Verpflichtungen von berufstätigen Eltern, die ihre Kinder in den Kindergarten oder in die Schule bringen bzw. abholen, werden bei der Zumutbarkeit nicht berücksichtigt. Daher soll die Zumutbarkeit in vereinfachter Form an die Fahrtdauer und an die Entfernung geknüpft werden. Wir setzen uns dafür ein, dass statt 90 Minuten 60 als zumutbar für alle gelten und pro gefahrenen Kilometer eine Minute hinzugezählt wird. D.h. bei 20 Kilometer Arbeitsstrecke sind 80 Minuten zumutbar, für alles, was darüber hinausgeht, sollte Anspruch auf die große Pendlerpauschale bestehen“, erläutert Wöginger.

Sprechstunde:

Sprechstunde im Bezirkssekretariat der OÖVP Schärding (Anmeldung unter Tel. 07712 2478).

7. Juli: 10-12 Uhr

Termine

13. Juli: Nationalratssitzung

 

Arbeitsprogramm der Bundesregierung 2017/2018


Videos



Newsletter

Bitte füllen Sie alle mit * markierte Felder aus.