25.06.2013

Wöginger begrüßt Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten im Katastrophenfall

ÖVP-Sozialsprecher: Anspruch auf Fortzahlung des Gehalts bei persönlicher Betroffenheit.

Die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten in Bezug auf die Entgeltfortzahlung im Katastrophenfall ist ein wichtiger und notwendiger Schritt für Menschen, die von Naturkatastrophen unmittelbar betroffen sind. Das stellte ÖVP-Sozialsprecher Abg. August Wöginger heute, Dienstag, anlässlich eines entsprechenden ÖVP-SPÖ-Antrags im heutigen Ausschuss für Arbeit und Soziales fest.

Derzeit haben nur Angestellte einen durch (Kollektiv-)Vertrag nicht einschränkbaren gesetzlichen Anspruch auf Fortzahlung ihres Gehalts, wenn sie persönlich von einer Katastrophe wie Hochwasser, Lawinen, Sturm oder Muren betroffen sind und aus diesem Grund nicht am Arbeitsplatz erscheinen können. Bei Arbeitern kann dieses Recht bisher durch Kollektivvertrag eingeschränkt werden.

Die Änderung bewirkt nun eine Gleichstellung von Arbeitern mit Angestellten. "Wir wollen nicht, dass es Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten gibt, wenn sie selber von Katastrophen betroffen sind. Daher haben wir diese Angleichung erwirkt. Ein Arbeiter darf nunmehr ebenfalls nachhause gehen, um das Notwendigste zu regeln, wenn er selbst beispielsweise vom Hochwasser betroffen ist", erläuterte Wöginger abschließend.

Sprechstunde:

Sprechstunde im Bezirkssekretariat der OÖVP Schärding (Anmeldung unter Tel. 07712 2478).

7. Juli: 10-12 Uhr

Termine

13. Juli: Nationalratssitzung

 

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